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Trotz Altersvorsorge arm im Alter?

Trotz Rentenreformen und Einführung staatlich geförderter Altersvorsorgeprodukte, wie Riester- und Rürup-Rente, ist das Thema Altersarmut für viele immer noch ein ungelöstes Problem.

Geringverdienende oder Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) können bzw. müssen sich schon heute auf ein „Rentnerleben“ in Armut einstellen und auf den Erhalt von Grundsicherungsleistungen auf Hartz IV-Niveau hoffen.

Alle Altersgruppen sind betroffen

 

Auch Berufsanfänger, junge Erwachsene oder Frauen müssen sich darüber im Klaren sein, dass bei weiter sinkendem Rentenniveau die gesetzliche Rente im Regelfall künftig nicht mehr ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard im Alter fortzuführen.

Selbst wer vorsorgewillig ist, hat gerade in Zeiten eines anhaltenden  Niedrigzinsniveaus Schwierigkeiten, die richtige Produktauswahl für eine möglichst rentable Rentenversorgung zu treffen. Und die Angebote zur betrieblichen Altersversorgung sind mit großer Vorsicht zu genießen, zumal gesetzlich Krankenversicherte auf die Betriebsrente schon seit 2004 den vollen Beitragssatz zur Kranken- und Pflegeversicherung entrichten müssen.

Was tun?

 

Welche Einkommenslücken drohen im Alter und welche Schritte und Maßnahmen sind erforderlich, um möglichst vor drohender Altersarmut zu bewahren? Welche (gesetzlichen) Maßnahmen sind sinnvoll und erforderlich, um die Vorsorgebereitschaft zu fördern?

Zum Fachgespräch mit Vertretern der niedersächsischen Landesregierung, des Niedersächsischen Landtags, des Deutschen Gewerkschaftsbunds und der Deutschen Rentenversicherung lädt die Verbraucherzentrale Niedersachsen ein: Freitag, 16. März, um 17 Uhr, Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Straße 14/16, 30159 Hannover

Info: Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte unter info@vzniedersachsen.de oder per Fax 0511 91196-10.

 

 

 

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