
Bad
Erfrischende Fliesentrends
Die Wirkung ist das Ziel. Doch welches Bad hat Ideal-Maße?
Licht prägt das Bad. Aber auch Farben. Dabei gibt es einfache Gesetzmäßigkeiten: Helle Töne wirken großzügig. Dunkle Nuancen lassen Räume intimer wirken. Braun, Beige, Rot oder Gelb schaffen eine warme Atmosphäre. Wobei Erdtöne eher beruhigen und sonnige Nuancen anregen. Klare, kühle Eleganz strahlen Weiß, schwarz, Grau oder Blau aus.
Egal, in welche Richtung die farbliche Vorliebe geht, mit Fliesen bleibt kein Wunsch offen. Selbst innerhalb einer Farbe können verschiedene Nuancen berücksichtigt werden. Oberflächen und Formate haben einen großen Einfluss auf das Gesamtergebnis. So können beispielsweise bestimmte Bereiche, Vorsprünge oder Nischen, durch raffinierte Oberflächen betont werden. Das erfreut nicht nur das Auge, sondern gliedert auch Flächen.
Die Fliesenformate reichen von Mini bis Maxi. Von Mosaiken bis zu Großformaten über einen halben Meter hinaus. Gerade kleine Räume wirken so luftiger. Das Vorurteil „kleine Räume, kleine Formate“ hält sich nach wie vor hartnäckig, ist aber längst überholt.
Ein weiterer Vorteil von Fliesen sind unterschiedliche Verlegemuster. Das heißt, gleiche Formate können verschieden angeordnet werden. Diagonal verlegte Bodenflächen lassen schmale oder kleine Bäder größer erscheinen. Lineare Verlegung vermittelt Klarheit. Schachbrettmuster je nach Farbkombination klassisches oder ausgewogenes Flair. Sogenannter Halb- oder Drittelverband schafft Lebendigkeit.
Grundsätzlich gilt: Durch die neuen Produkte, seien es Fliesen oder Sanitärobjekte, wandelt sich die Bedeutung des Badezimmers enorm. Baden und Duschen werden als Entspannung erlebt. Nicht nur als einfacher „Reinigungsvorgang“. Das Bad versteckt sich auch längst nicht mehr hinter einer Tür. Da die Grenzen zwischen Schlaf- und Wohnbereich fließender geworden sind, hat sich auch das Bad geöffnet.
Egal, in welche Richtung die farbliche Vorliebe geht, mit Fliesen bleibt kein Wunsch offen. Selbst innerhalb einer Farbe können verschiedene Nuancen berücksichtigt werden. Oberflächen und Formate haben einen großen Einfluss auf das Gesamtergebnis. So können beispielsweise bestimmte Bereiche, Vorsprünge oder Nischen, durch raffinierte Oberflächen betont werden. Das erfreut nicht nur das Auge, sondern gliedert auch Flächen.
Die Fliesenformate reichen von Mini bis Maxi. Von Mosaiken bis zu Großformaten über einen halben Meter hinaus. Gerade kleine Räume wirken so luftiger. Das Vorurteil „kleine Räume, kleine Formate“ hält sich nach wie vor hartnäckig, ist aber längst überholt.
Ein weiterer Vorteil von Fliesen sind unterschiedliche Verlegemuster. Das heißt, gleiche Formate können verschieden angeordnet werden. Diagonal verlegte Bodenflächen lassen schmale oder kleine Bäder größer erscheinen. Lineare Verlegung vermittelt Klarheit. Schachbrettmuster je nach Farbkombination klassisches oder ausgewogenes Flair. Sogenannter Halb- oder Drittelverband schafft Lebendigkeit.
Grundsätzlich gilt: Durch die neuen Produkte, seien es Fliesen oder Sanitärobjekte, wandelt sich die Bedeutung des Badezimmers enorm. Baden und Duschen werden als Entspannung erlebt. Nicht nur als einfacher „Reinigungsvorgang“. Das Bad versteckt sich auch längst nicht mehr hinter einer Tür. Da die Grenzen zwischen Schlaf- und Wohnbereich fließender geworden sind, hat sich auch das Bad geöffnet.
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