
Bad
Fliesen verlegen
Anspruchsvolle Kundenwünsche im Bad können Handwerker mit einer qualifizierten Ausbildung erfüllen. Sie sorgen für eine sichere und fachgerechte Verlegung.
Zum Beispiel von den aktuell bevorzugten Mosaiken und großformatigen Fliesen. Denn schließlich ist es ärgerlich, wenn sich einige Zeit nach der Verlegung einzelne Platten wieder lösen oder Risse bekommen.
Immer sollte der Untergrund gut vorbereitet sein.
Elastische Füllmassen, Spezialkleber und Dichtstoffe gleichen temperaturbedingte Spannungen aus. Vor allem dort, wo es auf saubere und hygienische Übergänge ankommt. Reißt zum Beispiel die Fuge zwischen Badewanne oder Dusche und Verfliesung, kann dort Wasser eindringen. Langfristig führt das zu erheblichen Schäden. Außerdem zerstören solche Makel das Bild vom perfekten und gepflegten Bad.
Fliesen werden mit einem speziellen Kleber verlegt. Rund 24 Stunden dauert die Trockung. Dann werden die Zwischenräume verfugt. Nach dem Verfugen werden Abschlüsse und Übergänge mit Silikonmasse abgedichtet. Danach werden die Fliesen gründlich gereinigt.
Fugen sind aus technischen Gründen notwendig. Sie haben aber auch eine Funktion. Das Fugenraster belebt die Fläche. Im Gegensatz zu durchgehenden Anstrichen oder Beschichtungen, die reizlos und langweilig wirken können.
Wichtige Frage in diesem Zusammenhang: Welche Fugenfarbe ist die richtige? Das Angebot ist groß und letztlich ist es eine reine Geschmacksache. Aber einige Dinge sollte man doch berücksichtigen: Eine weiße Fuge auf dem Boden bleibt nicht lange weiß. Durch Schmutz sind Farbveränderungen nicht zu vermeiden. Allerdings sollte man auch an den Wänden auf eine dezente Verfugung setzen. Sie lässt die Fliesen am besten zur Geltung kommen.
Fliesen lassen sich hervorragend mit anderen Materialien kombinieren. Mit Glas, Edelstahl, Naturstein, Holz oder sogar Swarowski-Kristallen.
Ein weiteres Plus: Sie bestechen durch revolutionäre Eigenschaften. So gibt es inzwischen Fliesen, die extrem leicht zu reinigen sind. Oder sie haben eine antibakterielle Wirkung ganz ohne Chemie. Oder sie bauen sogar unangenehme Gerüche ab.
Elastische Füllmassen, Spezialkleber und Dichtstoffe gleichen temperaturbedingte Spannungen aus. Vor allem dort, wo es auf saubere und hygienische Übergänge ankommt. Reißt zum Beispiel die Fuge zwischen Badewanne oder Dusche und Verfliesung, kann dort Wasser eindringen. Langfristig führt das zu erheblichen Schäden. Außerdem zerstören solche Makel das Bild vom perfekten und gepflegten Bad.
Fliesen werden mit einem speziellen Kleber verlegt. Rund 24 Stunden dauert die Trockung. Dann werden die Zwischenräume verfugt. Nach dem Verfugen werden Abschlüsse und Übergänge mit Silikonmasse abgedichtet. Danach werden die Fliesen gründlich gereinigt.
Fugen sind aus technischen Gründen notwendig. Sie haben aber auch eine Funktion. Das Fugenraster belebt die Fläche. Im Gegensatz zu durchgehenden Anstrichen oder Beschichtungen, die reizlos und langweilig wirken können.
Wichtige Frage in diesem Zusammenhang: Welche Fugenfarbe ist die richtige? Das Angebot ist groß und letztlich ist es eine reine Geschmacksache. Aber einige Dinge sollte man doch berücksichtigen: Eine weiße Fuge auf dem Boden bleibt nicht lange weiß. Durch Schmutz sind Farbveränderungen nicht zu vermeiden. Allerdings sollte man auch an den Wänden auf eine dezente Verfugung setzen. Sie lässt die Fliesen am besten zur Geltung kommen.
Fliesen lassen sich hervorragend mit anderen Materialien kombinieren. Mit Glas, Edelstahl, Naturstein, Holz oder sogar Swarowski-Kristallen.
Ein weiteres Plus: Sie bestechen durch revolutionäre Eigenschaften. So gibt es inzwischen Fliesen, die extrem leicht zu reinigen sind. Oder sie haben eine antibakterielle Wirkung ganz ohne Chemie. Oder sie bauen sogar unangenehme Gerüche ab.
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