Bauelemente
Das sichere Fenster
Fenster und Terrassentüren sind die Angriffsziele Nummer eins für die Einbrecher. Ganze 87 % aller Einbrüche werden durch Fenster und Terrassentüren durchgeführt. Die Qualität Ihres Fensters ist also entscheidend für die Sicherheit Ihres Besitzes und Ihrer Familie.
Täter dringen durch Türen und zunehmend auch durch Fenster in Wohnungen und Häuser ein. Deshalb ist es besonders wichtig, dieses Bauelement einer kritischen Prüfung zu unterziehen und im Bedarfsfall nachzurüsten.
Seit Mai 1999 gelten für einbruchhemmende Türen und einbruchhemmende Fenster die neuen DIN/EN-Normen 1627-1630, sowie die neuen Widerstandsklassen WK 1-6.Die Widerstandsklassen beziehen sich darauf, wie lange Fenster und Türen welcher Gewalteinwirkung widerstehen können. Jede Widerstandsklasse ist einem so genannten Einbrecherprofil zugeordnet.
WK1: Der Gelegenheitstäter versucht das Fenster oder die Tür durch den Einsatz von körperlicher Gewalt wie Gegentreten, Schulterwurf oder Herausziehen aufzubrechen. Dabei werden vom Täter keine Hilfswerkzeuge benutzt.
WK2: Der Gelegenheitstäter versucht das Fenster oder die Tür zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie z. B. Schraubendreher, Zange oder Keile aufzubrechen.
WK3: Neben den Werkzeugen aus Widerstandsklasse WK2 versucht der Täter mit einem zusätzlichen Schraubendreher und einem Kuhfuss in die Wohnung einzubrechen.
Höhere Widerstandsklassen werden in der Regel nicht von Standard-Fenstersystemen bestanden, weil hier Stemmeisen, Meißel, Sägen, Äxte, Akku-Bohrmaschinen etc. zum Einsatz kommen.
Beim Fenster unterscheidet man in Sicherheitsklassen, die einem Fenster gewisse einbruchhemmende Eigenschaften zuschreiben. Fenster, die diese Sicherheitsanforderungen erfüllen, zeichnen sich durch die folgende Merkmale aus:
Seit Mai 1999 gelten für einbruchhemmende Türen und einbruchhemmende Fenster die neuen DIN/EN-Normen 1627-1630, sowie die neuen Widerstandsklassen WK 1-6.Die Widerstandsklassen beziehen sich darauf, wie lange Fenster und Türen welcher Gewalteinwirkung widerstehen können. Jede Widerstandsklasse ist einem so genannten Einbrecherprofil zugeordnet.
WK1: Der Gelegenheitstäter versucht das Fenster oder die Tür durch den Einsatz von körperlicher Gewalt wie Gegentreten, Schulterwurf oder Herausziehen aufzubrechen. Dabei werden vom Täter keine Hilfswerkzeuge benutzt.
WK2: Der Gelegenheitstäter versucht das Fenster oder die Tür zusätzlich mit einfachen Werkzeugen wie z. B. Schraubendreher, Zange oder Keile aufzubrechen.
WK3: Neben den Werkzeugen aus Widerstandsklasse WK2 versucht der Täter mit einem zusätzlichen Schraubendreher und einem Kuhfuss in die Wohnung einzubrechen.
Höhere Widerstandsklassen werden in der Regel nicht von Standard-Fenstersystemen bestanden, weil hier Stemmeisen, Meißel, Sägen, Äxte, Akku-Bohrmaschinen etc. zum Einsatz kommen.
Beim Fenster unterscheidet man in Sicherheitsklassen, die einem Fenster gewisse einbruchhemmende Eigenschaften zuschreiben. Fenster, die diese Sicherheitsanforderungen erfüllen, zeichnen sich durch die folgende Merkmale aus:
- durchbruchhemmendes Glas
- verstärkte Rahmenkonstruktion
- verstärkte Beschläge
- einbruchhemmender Falz
- stabile Montage
- verstärkte Glasleiste
- abschließbarer Fenstergriff.
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