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Bauelemente

Schritt für Schritt

Der Kauf einer Treppe ist eine Anschaffung für Jahrzehnte. Solide Qualität und einen reibungslosen Ablauf wünscht sich jeder für sein Bauvorhaben. Die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Mit Verzögerungen oder Mängeln müssen sich die meisten Bauherren auseinandersetzen. Sicherheit bieten Lösungen aus einer Hand. Hier einige Tipps.
Kratzspuren haben keine Chance auf den Longlife-Treppen
Kratzspuren haben keine Chance auf den Longlife-Treppen. Foto: Kenngott
Die Planphase sollte möglichst früh beginnen. So lassen sich Design, Komfort und Platz(einsparung) optimieren. Der Bauherr kann beim Einbau einer Treppe einiges sparen. Vorausgesetzt, dass an alles gedacht wurde. Manch unüberlegtes Detail kann schnell unvorhergesehene Zusatzkosten verursachen. Wenn beispielsweise die Heizungsinstallation den späteren Treppenverlauf behindert. Das kann Probleme bei der Befestigung geben. Fenster den Stufenverlauf kreuzen. Dann müssen spezielle Sicherungen her.

Gespart werden kann bei der Auswahl des Stufenmaterials. Und bei der Geländerkonstruktion. Außerdem ist zu klären: Wie wird die Treppe genutzt? Das ist entscheidend für die Wahl des Modells. Aus finanziellen Gründen wird gerne eine Spartreppe anstatt einer bequemen Treppe eingebaut. Der Nachteil: Möbel sind nur schwer zu transportieren. Und der nachträgliche Einbau eines Treppenlifts ist gar nicht machbar. Beim Grundriss gilt daher: Preiswert ja, aber nicht auf Kosten der Bequemlichkeit!
   
Wichtig sind Qualität und Zuverlässigkeit der verschiedenen Anbieter. Zu empfehlen sind Treppen, die komplett aus einer Hand stammen. Von der Planung, Konstruktion, Herstellung und Lieferung bis zur Montage. Qualität und Preis:
Preisgünstige Angebote sind zwar auf den ersten Blick verlockend. Jedoch zählt — auch bei der Treppe — letztlich die Qualität. Denn sie wird über Jahrzehnte genutzt. Nur hochwertige Materialien und solide Verarbeitung garantieren hohe Belastbarkeit. Selbstverständlich ist die Einhaltung baulicher Vorschriften. Außerdem eine rutschhemmende Oberflächenversiegelung. Und eine schwingungsarme, schallentkoppelte Konstruktion. Beratung vor Ort:
Bauherren und Renovierer müssen viele Entscheidungen treffen. Man kann aber nicht alles wissen. Deshalb eine gute Beratung vor Ort vereinbaren.

Referenzen sind die beste Empfehlung. Erfahrene Bauherren können berichten, wie es mit Qualität und Service wirklich aussieht.
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