
Fassade / Außenbereich
Bunte Sachbeschädigung
Graffiti auf Hauswänden, Garagentoren oder Gartenmauern sind selten künstlerisch wertvoll und schön anzusehen. Die unerwünschten Schmierereien zu entfernen, kostet jährlich mehrere Millionen Euro.
Es gibt mehrere Verfahren, um die kostenlose „Kunst am Bau“ zu beseitigen. Oft sind Hochdruckreiniger im Einsatz: Mit stark erhitztem Wasser wird die Farbe von den Wände gespritzt. Diese Methode ist chemiefrei. Aufwändiger ist die Reinigung mit lösemittelhaltigen Abbeizpasten.D
as Problem bei beiden Verfahren: Sind die Farben tief in den Baustoff eingedrungen, muss die Reinigung oft wiederholt werden — was zu Materialverlust des Fassadenbaustoffs führen kann. Alternativ werden heute Laserstrahlen auf die verunzierten Mauern geschossen, die den Belag abplatzen lassen. Die Reinigungsverfahren sind in den letzten Jahren günstiger geworden. Fachfirmen sind daher nicht allzu teuer.
Spezialisten wissen am besten, wie sich das Graffito substanzschonend entfernen lässt. Eine weitere Möglichkeit ist es, die betroffenen Stellen mit der richtigen Farbe zu überstreichen. Auch das sollte ein Fachmann übernehmen. Grundsätzlich empfehlen die Bau-Experten, die bunten Bilder und Schriftzüge so schnell wie möglich zu tilgen, um den Sprayern die Möglichkeit zu nehmen, mit ihren „Werken“ anzugeben.
In Mauern aus Sandstein und in Buntsteinputze dringt die Graffiti-Farbe besonders leicht und tief ein. Die Alternative sind nicht saugende, mineralische Oberflächen, etwa Klinker, oder pflegeleichter Glattputz. Ein zusätzlicher Anstrich mit Schutzfarbe oder einer wasserlöslichen Beschichtung macht die Reinigung der besprühten Flächen mit einem Hochdruckreiniger noch einfacher.
Welche Schutzschicht die richtige ist, hängt vom Untergrund ab: Für Beton eignet sich eine Permanentbeschichtung. Auf einen Naturbaustoff, etwa Klinker, gehört eine Wachsschicht, die mit dem Graffito abgewaschen werden kann. Auch die begrünte Fassade ist ein wirkungsvolles Mittel, um den Sprayern die Lust zu nehmen.
as Problem bei beiden Verfahren: Sind die Farben tief in den Baustoff eingedrungen, muss die Reinigung oft wiederholt werden — was zu Materialverlust des Fassadenbaustoffs führen kann. Alternativ werden heute Laserstrahlen auf die verunzierten Mauern geschossen, die den Belag abplatzen lassen. Die Reinigungsverfahren sind in den letzten Jahren günstiger geworden. Fachfirmen sind daher nicht allzu teuer.
Spezialisten wissen am besten, wie sich das Graffito substanzschonend entfernen lässt. Eine weitere Möglichkeit ist es, die betroffenen Stellen mit der richtigen Farbe zu überstreichen. Auch das sollte ein Fachmann übernehmen. Grundsätzlich empfehlen die Bau-Experten, die bunten Bilder und Schriftzüge so schnell wie möglich zu tilgen, um den Sprayern die Möglichkeit zu nehmen, mit ihren „Werken“ anzugeben.
In Mauern aus Sandstein und in Buntsteinputze dringt die Graffiti-Farbe besonders leicht und tief ein. Die Alternative sind nicht saugende, mineralische Oberflächen, etwa Klinker, oder pflegeleichter Glattputz. Ein zusätzlicher Anstrich mit Schutzfarbe oder einer wasserlöslichen Beschichtung macht die Reinigung der besprühten Flächen mit einem Hochdruckreiniger noch einfacher.
Welche Schutzschicht die richtige ist, hängt vom Untergrund ab: Für Beton eignet sich eine Permanentbeschichtung. Auf einen Naturbaustoff, etwa Klinker, gehört eine Wachsschicht, die mit dem Graffito abgewaschen werden kann. Auch die begrünte Fassade ist ein wirkungsvolles Mittel, um den Sprayern die Lust zu nehmen.
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