Umbau / Ausbau
Gute Planung erspart Ärger
Ein Wohn-Wintergarten bedeutet komfortables Wohnen, Platzgewinn und - nicht zuletzt - Leben in und mit der Natur. Zudem erhöht man durch den gläsernen Anbau den Wert der Immobilie. Für fast jedes Haus gibt es den passenden Wintergarten. Doch bedarf es einiger Überlegungen und der gründlichen Planung bevor man die Vorzüge eines Wintergartens genießen kann.
Daneben sind Gefühl und Echtheit die Ansprüche, die der Käufer an seine Möbel stellt. Das Berühren eines Möbels bekommt deshalb eine neue, wichtige Dimension. Daher müssen sich nach Auskunft von Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Deutschen Möbelindustrie, die Möbel der nächsten Generation auch besonders gut anfühlen, um beim Verbraucher anzukommen. Das gute Anfühlen betrifft die Möbeloberflächen, seien es Holzwerkstoffe, furnierte, lackierte oder massive Fronten, genauso wie Bezugsstoffe für Polstermöbel. Ob glatt, weich, geschmeidig, strukturiert oder fest: "Oberflächen laden zum Berühren und Fühlen ein", so Klaas.
Vor dem Baubeginn
Wintergärten gelten laut Baurecht als Anbauten und sind damit bauanzeigepflichtig. In vielen Bundesländern sind sie auch genehmigungspflichtig. Die Bestimmungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Deshalb sollte man sich vorab informieren und auch überprüfen lassen, ob der Bebauungsplan überhaupt einen solchen Anbau und in welcher Form zulässt. Wird der Wintergarten an ein bestehendes Gebäude angebaut, verzichtet der Bauherr oftmals auf einen Architekten. Erfahrene Wintergarten-Fachbetriebe bieten die komplette Leistung von der Planung bis zur Errichtung an oder beziehen entsprechende Kooperationspartner mit ein. Sie sorgen dafür, dass vom Fundament bis hin zur Heizung und Belüftung das Konzept stimmt und präzise ausgeführt wird.
Himmelsrichtungen beachten!
Zunächst ist es natürlich das Haupthaus, das die Richtung des Anbaus vorgibt. Gibt es aber mehrere Möglichkeiten, sollte die geplante Nutzung berücksichtigt werden.Ein nach Norden ausgerichteter Wintergarten ist ein kühler, erholsamer Platz. Für die ganzjährige Nutzung muss er aber in der kalten Jahreszeit geheizt werden. Einen Wintergarten in Ostrichtung erwärmt die Morgen- und Mittagssonne. Am Nachmittag wird er dann vor allzu großer Hitze bewahrt. Ein Richtung Süden angelegter Wintergarten sonnt sich das ganze Jahr und den ganzen Tag und fängt alle wärmenden Strahlen ein. Er muss aber gegen zu hohe Aufheizung geschützt werden. Ein nach Westen orientierter Wintergarten wird von der Mittags- und Abendsonne erwärmt und nimmt die gespeicherte Wärme mit in die Nacht.
Energiesparende Baustoffe...
... sind vor allem in Zeiten der Klimadiskussion besonders angebracht. Daher sollte bereits bei der Planung eines Wintergartens darauf geachtet werden, dass möglichst fortschrittliche Baustoffe zum Einsatz kommen. Moderne Funktionsgläser helfen beispielsweise, den Energieverbrauch eines Wintergartens erheblich zu senken. Gleichzeitig bieten sie weitere Vorteile, wie den Schutz vor wärmender Sonneneinstrahlung oder eine selbstreinigende Oberfläche. Es gilt: Der Mix machts.
Vor dem Baubeginn
Wintergärten gelten laut Baurecht als Anbauten und sind damit bauanzeigepflichtig. In vielen Bundesländern sind sie auch genehmigungspflichtig. Die Bestimmungen sind von Bundesland zu Bundesland verschieden. Deshalb sollte man sich vorab informieren und auch überprüfen lassen, ob der Bebauungsplan überhaupt einen solchen Anbau und in welcher Form zulässt. Wird der Wintergarten an ein bestehendes Gebäude angebaut, verzichtet der Bauherr oftmals auf einen Architekten. Erfahrene Wintergarten-Fachbetriebe bieten die komplette Leistung von der Planung bis zur Errichtung an oder beziehen entsprechende Kooperationspartner mit ein. Sie sorgen dafür, dass vom Fundament bis hin zur Heizung und Belüftung das Konzept stimmt und präzise ausgeführt wird.
Himmelsrichtungen beachten!
Zunächst ist es natürlich das Haupthaus, das die Richtung des Anbaus vorgibt. Gibt es aber mehrere Möglichkeiten, sollte die geplante Nutzung berücksichtigt werden.Ein nach Norden ausgerichteter Wintergarten ist ein kühler, erholsamer Platz. Für die ganzjährige Nutzung muss er aber in der kalten Jahreszeit geheizt werden. Einen Wintergarten in Ostrichtung erwärmt die Morgen- und Mittagssonne. Am Nachmittag wird er dann vor allzu großer Hitze bewahrt. Ein Richtung Süden angelegter Wintergarten sonnt sich das ganze Jahr und den ganzen Tag und fängt alle wärmenden Strahlen ein. Er muss aber gegen zu hohe Aufheizung geschützt werden. Ein nach Westen orientierter Wintergarten wird von der Mittags- und Abendsonne erwärmt und nimmt die gespeicherte Wärme mit in die Nacht.
Energiesparende Baustoffe...
... sind vor allem in Zeiten der Klimadiskussion besonders angebracht. Daher sollte bereits bei der Planung eines Wintergartens darauf geachtet werden, dass möglichst fortschrittliche Baustoffe zum Einsatz kommen. Moderne Funktionsgläser helfen beispielsweise, den Energieverbrauch eines Wintergartens erheblich zu senken. Gleichzeitig bieten sie weitere Vorteile, wie den Schutz vor wärmender Sonneneinstrahlung oder eine selbstreinigende Oberfläche. Es gilt: Der Mix machts.
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