
Umbau / Ausbau
Standards für Barrierereduzierung
Mit dem Programm "Altersgerecht Umbauen" definiert die KfW Bankengruppe erstmals einen bundesweit einheitlichen Standard für die Reduzierung von Barrieren.
Die 17 Förderbausteine des Programms enthalten technische Mindestanforderungen. Sie können vor allem in älteren Gebäuden umgesetzt werden.
"Damit erhält der Wohnungsmarkt eine wichtige Orientierung für die Gestaltung barrierearmer Gebäude", erkläutert Silke Kaltepoth, Expertin für Wohnungsbau bei der KfW Bankengruppe.
Sie räumt zwar ein, dass in einem Altbau mit 1,20 Meter schmalen Fluren keine 1,50 Wendefläche für Rollstühle oder Kinderwagen eingeplant werden könne. "Aber man kann die Türen verbreitern". Das sei ein wirkungsvolles Beispiel für Barrierefreiheit.
Für wen sich ein barrierefreier Umbau lohnt
- Menschen mit körperlichen Einschränkungen
- Personen mit temporären Unfallfolgen
- chronisch Kranke
- Familien mit kleinen Kindern
Weitere Infos unter www.kfw-foerderbank.de
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