Wintergarten
Ein Glasanbau fürs Heim - Zusätzliche Wohnfläche durch Wintergärten
Immer nah an der Natur, ob Sie das erste Grün in den sanften Strahlen der Frühlingssonne genießen, im Sommer in der luftigen Leichtigkeit von Licht und Schatten träumen, sich im Herbst von den trommelnden Regentropfen und dem Pfeifen des Windes wohlig beruhigen lassen oder in der Wintersonne inmitten des frischgefallenen Schnees ein Frühstück abhalten - ein Glasanbau wird nicht nur Ihr Heim, sondern auch Ihr Leben verändern.
Mehr Platz für Ihre Träume
Es gibt gute Gründe für einen Wintergarten: Er lockert die Fassade auf und kann - richtig konstruiert und am richtigen Standort - als Klimapuffer positiv auf die Energiebilanz des Hauses wirken. Ausschlaggebend für die Entscheidung zum Glasanbau ist aber meistens der attraktive Platzgewinn, denn er bietet einen lichtdurchfluteten Raum mit freiem Ausblick in die Natur. Kein Wunder, dass immer mehr Neubauten mit einem Glasbau geplant werden. Doch auch die Bewohner eines älteren Hauses müssen nicht auf einen Wintergarten verzichten. Jedes Haus lässt sich, bis auf seltene Ausnahmen, nachträglich durch einen Glasanbau erweitern.
Der Weg zum eigenen Glasanbau
Grundlage für den eigenen Wohnwintergarten ist eine sorgfältige Planung und Konstruktion durch einen Fachbetrieb unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. Bei einem Termin vor Ort oder bei der Durchsicht von Gebäudeplänen werden sinnvolle Möglichkeiten erarbeitet, den Wintergarten harmonisch und den Vorstellungen des Bauherren entsprechend in die vorhandene Bausubstanz zu integrieren.
Dabei werden die konstruktive Grundform, die Farben innen und außen, die Materialien des Daches und der Seiten sowie die verschiedenen Durchgangs-, Belüftungs- und Beschattungsmöglichkeiten angepasst. Natürlich orientiert man sich ebenso an eventuellen Budgetvorgaben.
Wintergärten aus einer Hand
Viele Wintergarten-Hersteller bieten zudem Komplett-Lösungen an - schlüsselfertig vom Fundament bis zur Einrichtung. Ihre Ingenieure und Architekten erstellen auf Wunsch das Baugesuch für die Behörden, so dass nicht ein zusätzlicher Architekt eingeschaltet werden muss, denn wie jede andere Veränderung der Hausfassade ist der Bau eines Wintergartens genehmigungspflichtig. Der integrierte Wintergarten erfordert erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz des Hauses. Wände müssen abgebrochen und Kräfte abgefangen werden. Der Aufbau der neuen Fundamente und des Fußbodens, die Wandanschlüsse und nicht zuletzt die Rahmenkonstruktion und Verglasung müssen bautechnisch und bauphysikalisch korrekt geplant und durchgeführt werden, denn der Glasvorbau übernimmt die Aufgabe der Außenfassade und hat hohe Anforderungen an Wärmedämmung und Winddichtigkeit zu erfüllen. Vorrichtungen für Sonnenschutz und Belüftung verhindern im Sommer eine Überhitzung. Eine richtig dimensionierte Heizung sorgt im Winter für behagliche Temperaturen.
Es gibt gute Gründe für einen Wintergarten: Er lockert die Fassade auf und kann - richtig konstruiert und am richtigen Standort - als Klimapuffer positiv auf die Energiebilanz des Hauses wirken. Ausschlaggebend für die Entscheidung zum Glasanbau ist aber meistens der attraktive Platzgewinn, denn er bietet einen lichtdurchfluteten Raum mit freiem Ausblick in die Natur. Kein Wunder, dass immer mehr Neubauten mit einem Glasbau geplant werden. Doch auch die Bewohner eines älteren Hauses müssen nicht auf einen Wintergarten verzichten. Jedes Haus lässt sich, bis auf seltene Ausnahmen, nachträglich durch einen Glasanbau erweitern.
Der Weg zum eigenen Glasanbau
Grundlage für den eigenen Wohnwintergarten ist eine sorgfältige Planung und Konstruktion durch einen Fachbetrieb unter Berücksichtigung der baulichen Gegebenheiten. Bei einem Termin vor Ort oder bei der Durchsicht von Gebäudeplänen werden sinnvolle Möglichkeiten erarbeitet, den Wintergarten harmonisch und den Vorstellungen des Bauherren entsprechend in die vorhandene Bausubstanz zu integrieren.
Dabei werden die konstruktive Grundform, die Farben innen und außen, die Materialien des Daches und der Seiten sowie die verschiedenen Durchgangs-, Belüftungs- und Beschattungsmöglichkeiten angepasst. Natürlich orientiert man sich ebenso an eventuellen Budgetvorgaben.
Wintergärten aus einer Hand
Viele Wintergarten-Hersteller bieten zudem Komplett-Lösungen an - schlüsselfertig vom Fundament bis zur Einrichtung. Ihre Ingenieure und Architekten erstellen auf Wunsch das Baugesuch für die Behörden, so dass nicht ein zusätzlicher Architekt eingeschaltet werden muss, denn wie jede andere Veränderung der Hausfassade ist der Bau eines Wintergartens genehmigungspflichtig. Der integrierte Wintergarten erfordert erhebliche Eingriffe in die Bausubstanz des Hauses. Wände müssen abgebrochen und Kräfte abgefangen werden. Der Aufbau der neuen Fundamente und des Fußbodens, die Wandanschlüsse und nicht zuletzt die Rahmenkonstruktion und Verglasung müssen bautechnisch und bauphysikalisch korrekt geplant und durchgeführt werden, denn der Glasvorbau übernimmt die Aufgabe der Außenfassade und hat hohe Anforderungen an Wärmedämmung und Winddichtigkeit zu erfüllen. Vorrichtungen für Sonnenschutz und Belüftung verhindern im Sommer eine Überhitzung. Eine richtig dimensionierte Heizung sorgt im Winter für behagliche Temperaturen.
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