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Wintergarten

Materialmix

Aus welchem Material soll die Tragwerkskonstruktion Ihres Wintergartens sein?
Mehr Komfort, mehr Wohnraum. Foto: Schüco
Die Experten des Fachverbands Wohnwintergarten e.V. sind sich einig: „Geht man von den funktionalen Anforderungen aus, gilt: Es gibt keine Präferenz für eine Materialgruppe.“
Die Entscheidung für ein bestimmtes Material bzw. ­­eine Materialkombination richten sich nach bestimmten Faktoren:

  • Welche Nutzung ist geplant?
  • Wie soll die Architektur des ­Wintergartens ausfallen?
  • Wie passen Wintergarten, Haus und Umfeld am besten ­zusammen?
  • Wie teuer darf der Anbau ­werden?

Zur Wahl stehen:

  • Aluminium, aus dem inzwischen die meisten Wintergärten hergestellt werden. Für das Material spricht die Leichtigkeit.
  • Holz, das gerne für tradi­tionelle Wintergärten verwendet wird. Es verfügt über eine gute Wärmedämmung. Im Innenbereich sollte allerdings keine zu hohe Luftfeuchtigkeit herrschen.
  • Holz-Aluminium, das die ­Vor­züge beider Materialien ­kombiniert: innen durch das Holz ein warmes Wohngefühl, außen die Witterungsbeständigkeit des Alumniums.
  • Aluminium-Holz, das schmalere Ansichtsbreiten der ­Profile erlaubt. Denn die tragende ­Konstruktion wird aus Alumnium gefertigt. Innen wird mit Holzfurnieren eine warme Atmosphäre geschaffen.
  • Kunststoff, das besonders pflegeleicht und vor allem auch UV-beständig ist. Ein weiteres Argument für das Material: Der Wintergarten wird so relativ preisgünstig. Die Kunststoffprofile müssen allerdings mit einem Stahlkern verstärkt werden.
Galerie zu diesem Artikel
Schöne Aussichten werden garantiert. Foto: Sunshine
Mehr als nutzbare Fläche. Foto: djd/Solariux

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