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Das Bad im Schlafzimmer

Alles wächst räumlich mehr und mehr zusammen: Küche, Wohn- und Esszimmer, der Arbeitsplatz, das Schlafzimmer. Auch das Bad wird immer öfter mit dem Schlafzimmer verbunden.
Ein geradliniges Raster für völlige Freiheit. Foto: Dornbracht
Vorbei die Zeiten, als man sich hinter der Badezimmertür verschanzte um der Körper-hygiene nachzugehen. Das Bad ist so schön, modern und attraktiv geworden, dass es sich nicht mehr verstecken muss und mit anderen Wohnbereichen korres-pondieren kann. Dank modular kombinierbarer Elemente sind fließende Übergänge möglich.

Bei der Badeinrichtung muss die Funktionalität bestehen bleiben. Durch Trolleys und Hochschränke ist eine flexible Raumplanung möglich. Außerdem gibt es so genügend Stauraum und Ablageflächen.

„Das Bad hat sich einen neuen Stellenwert für Bauherren und Architekten erarbeitet“, erklärt Andreas Dornbracht, Geschäftsführer der Armaturenfabrik Aloys F. Dornbracht, Iserlohn. „Das Bad ist zum persönlichen Rückzugsort geworden und wird über die Architektur und Produktauswahl zunehmend für die Verwirklichung persönlicher Rituale ausgestattet. Das Bad wird in Zukunft in der Grundrissgestaltung von Wohnungen und Häusern eine neue Position einnehmen. Nicht in irgendeine Ecke gedrückt, sondern Mittelpunkt einer persönlichen Intimzone, abgegrenzt von der Kommunikationszone Küche und Wohnzimmer, aber mindestens mit dem gleichen Stellenwert.“

Galerie zu diesem Artikel
Ist es noch Schlafraum oder schon Bad? Foto: Duravit
„La Belle“, die Schöne, fürs Wohnliche im Bad.

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