
Bad
Das Bad wird zum Erlebnisraum
Das Bad wird immer mehr zum wichtigen Wohn- und Erlebnisraum. Die Verbraucher rechnen das Badezimmer - anders als noch vor einigen Jahren - immer mehr dem zentralen Wohnbereich zu. Diese neue Entwicklung zeigt deutlich den wachsenden Stellenwert des eigenen Bades, weg von der Nasszelle für Hygienezwecke hin zu einem Erlebnisbad als Erholungs- und Entspannungsinsel in den eigenen vier Wänden.
Somit erlebt nun das Bad ähnlich wie in den vergangenen Jahren die Küche, eine deutliche Aufwertung. In der Küche wird eben nicht mehr nur gekocht und im Badezimmer nicht mehr nur gewaschen. Diesen Impuls der Verbraucher nahm die Möbelindustrie gerne auf. Durch den kräftigen Bedeutungszuwachs haben die Designer in Folge dessen die Badmöbel und den Sanitärbereich entdeckt. So sind Badmöbel heute geprägt von den vielfältigen Ansprüchen: die Kunden wünschen sich in ihrem Bad Atmosphäre und einen Stil, wie auch beim Rest ihrer Wohnungseinrichtung.
Zeitgenössische Badmöbel sind Systemmöbel, die sich neuen räumlichen Situationen schnell anpassen können. Anhalten wird auch der Trend zum Zweitbad. Ob es nun aus Gründen des Komforts in einem Haus mit mehreren Etagen geplant und eingebaut wird, oder aus reiner Bequemlichkeit auf einer Etage, das Zweitbad gewinnt an Ansehen und ist bei beabsichtigten Umzügen schon heute für die Auswahl der neuen Wohnung entscheidend.
Eine Verschönerung ihres Bades planen laut einer Erhebung eines renommierten Marktforschungsinstituts rund die Hälfte aller Haushalte in Deutschland für die kommenden Jahre. Derartige Überlegungen zeigen ebenfalls den wachsenden Stellenwert des Badezimmers. Es besteht mehr und mehr die Bereitschaft, in funktionale Badmöbel und den Sanitärbereich zu investieren. Zusätzlich zum Gebrauchswert von Badmöbeln steigt deren emotionaler Nutzen. Badezimmermöbel spiegeln heute oftmals Wohnkultur und Lifestyle wider.
Im Accessoirebereich rund um das Einrichten des Bades wird diese Emotionalisierung schon seit langem aufgegriffen. Getrocknete Blütenblätter, Duftöle, Duftkerzen, Badesalze in feinen Flakons, oder auch die qualitativ äußerst hohen Angebote im Heimtextilbereich, ob nun als Handtücher oder Bademäntel, offenbaren die gefühlsbetonte Seite. Badezimmer zeigen auch immer etwas über die Persönlichkeit ihres Nutzers, deshalb muss das Angebot immer mehr von Vielfalt in Form-, Farb- und Ausführungsvarianten geprägt sein.
Man kann die Holzoptik bevorzugen, man kann den Materialmix mit Metall und Milchglaslösungen bekommen, man kann sein Bad mit in die Möbel eingebauten Leuchten hell be scheinen - kurzum: man kann vom Stil her jede Richtung auch in der Badausstattung wiederfinden.
Zeitgenössische Badmöbel sind Systemmöbel, die sich neuen räumlichen Situationen schnell anpassen können. Anhalten wird auch der Trend zum Zweitbad. Ob es nun aus Gründen des Komforts in einem Haus mit mehreren Etagen geplant und eingebaut wird, oder aus reiner Bequemlichkeit auf einer Etage, das Zweitbad gewinnt an Ansehen und ist bei beabsichtigten Umzügen schon heute für die Auswahl der neuen Wohnung entscheidend.
Eine Verschönerung ihres Bades planen laut einer Erhebung eines renommierten Marktforschungsinstituts rund die Hälfte aller Haushalte in Deutschland für die kommenden Jahre. Derartige Überlegungen zeigen ebenfalls den wachsenden Stellenwert des Badezimmers. Es besteht mehr und mehr die Bereitschaft, in funktionale Badmöbel und den Sanitärbereich zu investieren. Zusätzlich zum Gebrauchswert von Badmöbeln steigt deren emotionaler Nutzen. Badezimmermöbel spiegeln heute oftmals Wohnkultur und Lifestyle wider.
Im Accessoirebereich rund um das Einrichten des Bades wird diese Emotionalisierung schon seit langem aufgegriffen. Getrocknete Blütenblätter, Duftöle, Duftkerzen, Badesalze in feinen Flakons, oder auch die qualitativ äußerst hohen Angebote im Heimtextilbereich, ob nun als Handtücher oder Bademäntel, offenbaren die gefühlsbetonte Seite. Badezimmer zeigen auch immer etwas über die Persönlichkeit ihres Nutzers, deshalb muss das Angebot immer mehr von Vielfalt in Form-, Farb- und Ausführungsvarianten geprägt sein.
Man kann die Holzoptik bevorzugen, man kann den Materialmix mit Metall und Milchglaslösungen bekommen, man kann sein Bad mit in die Möbel eingebauten Leuchten hell be scheinen - kurzum: man kann vom Stil her jede Richtung auch in der Badausstattung wiederfinden.
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