
Bad
Fitness & Wellness
Wellness: Das Bewusstsein wächst, dass wirkliches Wohlbefinden - und das was man dafür tun kann - vor allem im Alltag gewürdigt werden will. So gehen immer mehr Menschen regelmäßig in die Sauna, ins Dampfbad, in den Whirlpool und auf die Sonnenbank, immer größer wird die Nachfrage nach Wellness im privaten wie im öffentlichen Bereich. Das belegt eine kürzlich erschienene Studie, die zu diesem Thema initiiert wurde.
Die Studie: Begriffsassoziationen
Musik: Deutlich zeigt sich, dass für alle Befragten Musik eine wichtige Komponente in Verbindung mit Wellness darstellt, vor allem die leisen, sanften und harmonischen Klänge und Töne.
Duft: Mit Wellness werden unaufdringliche, natürliche Düfte verbunden. Es soll erfrischend duften, viele bevorzugen dabei fruchtige Düfte wie Orange und Limone.
Materialien: Auch die mit Wellness verbundenen Materialien sollen natürlich sein. Es werden u. a. Öle, Holz und Sand assoziiert, wobei die stärkste Assoziation zu Wasser besteht. Wasser ist das Sinnbild für Wellness überhaupt, da man ihm eine natürliche, reinigende und entschlackende Wirkung zuschreibt, die man ebenfalls mit Wellness-Programmen verbindet.
Formen: Wellness und harte, eckige Formen schließen sich in den Augen der Befragten aus. Man sieht dagegen fließende, weiche, harmonische und schwungvolle Formen.
Farben: Weich und zurückhaltend sind auch die mit Wellness verbundenen Farbwelten. Hier wird vor allem an dezent wärmende Farben in Pastelltönen gedacht.
Wellness zu Hause
Für Wellness zu Hause spricht die Intimität der eigenen vier Wände und die möglicherweise in Zukunft verfügbare Wellness-Ausstattung im eigenen Badezimmer. Assoziiert werden Entspannung und Individualität pur, ohne soziale Zwänge: Freiheit, Sich-gehen-lassen und Nicht-Berücksichtigung von Konventionen. Wichtig sind die vertraute Umgebung, Vertrautheit, Ruhe, und Unbeobachtetsein. Geschützt vor der Außenwelt kann man sich selber hemmungs- und grenzenlos geben.
Wellness im Bad
Wellness im Bad verbindet man mit hellen und neutralen Farben wie Weiß, Beige oder Grau. Dabei denkt man vorrangig an unifarbene Ausstattungen. Knallige Farben werden insbesondere von Frauen sowohl für Fliesen als auch für Einrichtungsgegenstände abgelehnt. Ob zufrieden oder nicht mit dem eignen Bad, die Befragten nehmen eine Verbesserung des Komforts im Badezimmer wahr, die auch in Zukunft nicht abreißen wird. Ginge es nach den Wünschen der Befragten, wäre das Bad der Zukunft mit mehr Wellness-Equipment ausgestattet. Hier denkt man vor allem an Whirlpools, Sauna oder Dampfduschen. Doch auch die praktische Seite darf nicht vernachlässigt werden. Man hofft, dass die Reinigung des Badezimmers durch zum Beispiel Materialien, Beschichtungen o. ä. zukünftig erheblich leichter wird. Darüber hinaus stellt man sich auch vor, dass das Badezimmer der Zukunft mit mehr Hightech ausgestattet ist, was mit Komfort und mehr Bequemlichkeit gleichgesetzt wird.
Mit Wellness verbunden
Bei den mit Wellness verbundenen Örtlichkeiten ist man sich einig, dass Wasser, in welcher Form auch immer, unbedingt dazugehört. Vereinfacht kann man die zu Wellness gehörenden Aktivitäten in eher passiv-konsumierend und eher sportlich/aktiv unterteilen.
Zu den passiv-konsumierenden Aktivitäten gehören Aspekte wie Entspannung und sich verwöhnen lassen. Zu den sportlich/aktiven Tätigkeiten gehören Saunen, Rad fahren, Joggen.
Die Badezimmereinrichtung
Der Status quo entspricht bundesdeutschem Standard, man findet eine Badewanne und/oder Dusche, Einbauschränke und Waschbecken. Einige Bäder sind inzwischen mit Wellness-Equipment bestückt, Sauna oder Whirlpool sind hier zu finden.
Die geplanten Anschaffungen gehen in Richtung Pflanzen und Doppelwaschtische, einige denken auch an den Kauf von Whirlpools oder Dampfduschen.
Hoesch Wellness-Studie 2010
Musik: Deutlich zeigt sich, dass für alle Befragten Musik eine wichtige Komponente in Verbindung mit Wellness darstellt, vor allem die leisen, sanften und harmonischen Klänge und Töne.
Duft: Mit Wellness werden unaufdringliche, natürliche Düfte verbunden. Es soll erfrischend duften, viele bevorzugen dabei fruchtige Düfte wie Orange und Limone.
Materialien: Auch die mit Wellness verbundenen Materialien sollen natürlich sein. Es werden u. a. Öle, Holz und Sand assoziiert, wobei die stärkste Assoziation zu Wasser besteht. Wasser ist das Sinnbild für Wellness überhaupt, da man ihm eine natürliche, reinigende und entschlackende Wirkung zuschreibt, die man ebenfalls mit Wellness-Programmen verbindet.
Formen: Wellness und harte, eckige Formen schließen sich in den Augen der Befragten aus. Man sieht dagegen fließende, weiche, harmonische und schwungvolle Formen.
Farben: Weich und zurückhaltend sind auch die mit Wellness verbundenen Farbwelten. Hier wird vor allem an dezent wärmende Farben in Pastelltönen gedacht.
Wellness zu Hause
Für Wellness zu Hause spricht die Intimität der eigenen vier Wände und die möglicherweise in Zukunft verfügbare Wellness-Ausstattung im eigenen Badezimmer. Assoziiert werden Entspannung und Individualität pur, ohne soziale Zwänge: Freiheit, Sich-gehen-lassen und Nicht-Berücksichtigung von Konventionen. Wichtig sind die vertraute Umgebung, Vertrautheit, Ruhe, und Unbeobachtetsein. Geschützt vor der Außenwelt kann man sich selber hemmungs- und grenzenlos geben.
Wellness im Bad
Wellness im Bad verbindet man mit hellen und neutralen Farben wie Weiß, Beige oder Grau. Dabei denkt man vorrangig an unifarbene Ausstattungen. Knallige Farben werden insbesondere von Frauen sowohl für Fliesen als auch für Einrichtungsgegenstände abgelehnt. Ob zufrieden oder nicht mit dem eignen Bad, die Befragten nehmen eine Verbesserung des Komforts im Badezimmer wahr, die auch in Zukunft nicht abreißen wird. Ginge es nach den Wünschen der Befragten, wäre das Bad der Zukunft mit mehr Wellness-Equipment ausgestattet. Hier denkt man vor allem an Whirlpools, Sauna oder Dampfduschen. Doch auch die praktische Seite darf nicht vernachlässigt werden. Man hofft, dass die Reinigung des Badezimmers durch zum Beispiel Materialien, Beschichtungen o. ä. zukünftig erheblich leichter wird. Darüber hinaus stellt man sich auch vor, dass das Badezimmer der Zukunft mit mehr Hightech ausgestattet ist, was mit Komfort und mehr Bequemlichkeit gleichgesetzt wird.
Mit Wellness verbunden
Bei den mit Wellness verbundenen Örtlichkeiten ist man sich einig, dass Wasser, in welcher Form auch immer, unbedingt dazugehört. Vereinfacht kann man die zu Wellness gehörenden Aktivitäten in eher passiv-konsumierend und eher sportlich/aktiv unterteilen.
Zu den passiv-konsumierenden Aktivitäten gehören Aspekte wie Entspannung und sich verwöhnen lassen. Zu den sportlich/aktiven Tätigkeiten gehören Saunen, Rad fahren, Joggen.
Die Badezimmereinrichtung
Der Status quo entspricht bundesdeutschem Standard, man findet eine Badewanne und/oder Dusche, Einbauschränke und Waschbecken. Einige Bäder sind inzwischen mit Wellness-Equipment bestückt, Sauna oder Whirlpool sind hier zu finden.
Die geplanten Anschaffungen gehen in Richtung Pflanzen und Doppelwaschtische, einige denken auch an den Kauf von Whirlpools oder Dampfduschen.
Hoesch Wellness-Studie 2010
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