
Bad
Persönliche Auszeit
Marktforscher kommen seit vielen Jahren in einem Punkt stets zum gleichen Ergebnis. Das Bad ist als Anti-Stress-Raum ausgesprochen beliebt. Vier von fünf Deutschen wollen sich dort einfach nur wohlfühlen. Sie auch?
Jeder deutsche Haushalt verfügt heute zumindest über ein Bad. Die Schere zwischen Ist-Bad und Wunsch-Bad öffnet sich dabei relativ weit. Das gilt vor allem bei der altersgerechten Ausstattung und beim Thema Fitness/Wellness. Auch der neueste Stand wird selten erreicht. Bringt man den Zustand der deutschen Bäder auf einen Nenner, heißt der „zweckmäßig-funktional“.
Ein Trend beim Bad-Design: Sanitärzellen sind out. Gefragt ist vor allem Sinnlichkeit. Nahe an der Natur sind auch organische, weich geformte Einrichtungsgegenstände. Fernöstlicher Stil wird ebenfalls aufgegriffen. Er wirkt vor allem durch sparsam eingesetzte Reize.
„Moderne“ Gestaltung heißt heute auch hochwertige Materialien. Holz, Aluminium und Glas gehören dazu. Auch Architekten reden gerne in Sachen Sanitär ein Wörtchen mit. Schon klassisch ist die Teilung des Bades in die Grundbereiche Bedürfnis und Verlangen. Der Italiener Antonio Citterio traf diese Einteilung. Zu den Bedürfnissen zählen nach seiner Meinung Toilette und Wascheinrichtung. Zum Verlangen der Wunsch nach Entspannung, Reinigungsritual und Wohlgefühl.
Fast jede Badewanne lässt sich mit einem Whirl-System kombinieren, das den Körper von Kopf bis Fuß angenehm massiert. Begleitet von dem Duft ätherische Öle und untermalt von Musik.
Ohne Umwege ans Ziel. Diese Maxime ist dann besonders wichtig, wenn Sie sich für eine Badrenovierung entscheiden. Die Beachtung einiger Regeln vermeidet unnötigen Stress.
Ein Trend beim Bad-Design: Sanitärzellen sind out. Gefragt ist vor allem Sinnlichkeit. Nahe an der Natur sind auch organische, weich geformte Einrichtungsgegenstände. Fernöstlicher Stil wird ebenfalls aufgegriffen. Er wirkt vor allem durch sparsam eingesetzte Reize.
„Moderne“ Gestaltung heißt heute auch hochwertige Materialien. Holz, Aluminium und Glas gehören dazu. Auch Architekten reden gerne in Sachen Sanitär ein Wörtchen mit. Schon klassisch ist die Teilung des Bades in die Grundbereiche Bedürfnis und Verlangen. Der Italiener Antonio Citterio traf diese Einteilung. Zu den Bedürfnissen zählen nach seiner Meinung Toilette und Wascheinrichtung. Zum Verlangen der Wunsch nach Entspannung, Reinigungsritual und Wohlgefühl.
Fast jede Badewanne lässt sich mit einem Whirl-System kombinieren, das den Körper von Kopf bis Fuß angenehm massiert. Begleitet von dem Duft ätherische Öle und untermalt von Musik.
Ohne Umwege ans Ziel. Diese Maxime ist dann besonders wichtig, wenn Sie sich für eine Badrenovierung entscheiden. Die Beachtung einiger Regeln vermeidet unnötigen Stress.
- Bedarf ermitteln: Eine genaue Bedarfsanalyse steht an erster Stelle.
- Informationen besorgen: Der Besuch von Bad-Fachausstellungen, Herstellerkataloge, Wohnzeitschriften und das Gespräch in der Familie und mit Freunden helfen, das Marktangebot zu sichten.
- Grundriss zeichnen: So unterstützen Sie den Profi bei der Planung.
- Budget festelegen: Wie viel Geld wollen und können Sie investieren?
- Fachmann beauftragen: Vertrauen Sie von Anfang dem Experten.
- Auf Qualität achten: Ein neues Bad ist eine Langzeit-Investition. Deshalb sollte nicht nur der Preis, sondern die Qualität Ihre Entscheidungen für den Kauf bestimmen.
- Harmonie schaffen: Sie wollen sich in Ihrem Bad viele Jahre wohlfühlen. Deshalb sollten Farben, Materialien, Beleuchtung und Sanitärobjekte aufeinander abgestimmt sein. So, dass das Bad zeitlos ist und auch noch morgen gefällt. Vorsicht also bei modernen „Gags“.
- Funktionszonen bilden: Einzelne Bereiche wie Dusche, Waschplatz und WC sind sinnvoll.
- Ausbaustufen prüfen: Verschiedene Badprogramme sind als Module angelegt. Und können deshalb entsprechend der persönlichen Situation erweitert oder verändert werden.
- Renovierung organisieren: Sorgen Sie rechtzeitig für sanitäre Ausweichmöglichkeiten. Eine Alternative sind Unternehmen, die den kompletten Badumbau organisieren — einschließlich Endreinigung.
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