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Bad

Zu jeder Jahreszeit

Nicht nur die Winterzeit ist Badezeit! Ein Vollbad hat in jedem Monat seine Besonderheiten.
Foto: Kaldewei
Im Frühjahr brauchen Haut und Organismus neuen Schwung, um frisch in die warme Jahreszeit zu starten. Ein Whirlbad wirkt hier Wunder, um den Winter-Blues endgültig hinter sich zu lassen. Wasser-Massagestrahlen und sprudelnde Luftbläschen wirken vitalisierend auf den ganzen Körper. Die Durchblutung wird gefördert, das Bindegewebe gestrafft — die Haut wird fit für die Bikini-Saison. Mit dem Vivo-Vario-Plus-Whirlsystem lässt sich die Massagestärke individuell nach ganz persönlicher Stimmungslage einstellen. Rotierende Seitendüsen massieren die Muskulatur und aus den Bodendüsen steigt vorgewärmte Luft, die durch feine Wasserstrahlen in Millionen kleinster Bläschen zerteilt wird. Der Effekt: Sie baden förmlich in Champagner.

Ist es im Sommer draußen richtig heiß, sind kühle, kurze Bäder beliebt, um sich zu erfrischen. Anstelle des heißen Wassers einfach kühleres bei einer Temperatur zwischen 18 und 25 Grad in die Wanne lassen und die heimische Badewanne wird zum Mini-Pool.  Besonders belebend wirken einige Zitronen- oder Limettenscheiben im Badewasser. Sich im November einfach weit weg zu träumen, den Gedanken freien Lauf lassen — das ermöglicht die Badewanne nach einem harten Arbeitstag. Zugleich ist die Badewanne im Herbst der ideale Ort, um gemeinsam mit dem Partner zu relaxen und sich auszutauschen. Die Doppelbadewanne Mega-Duo-Oval garantiert Badespaß für beide Partner. Die Herbstbäder lassen sich mit klassischer Musik, Kerzen und duftendem Tee stimmungsvoll abrunden.

Wenn es im Winter draußen stürmt und schneit, ist die Badewanne eine perfekte Oase der Entspannung. Und das nicht nur bei Grippe und Erkältung. Positiv auf das Wohlbefinden im Winter wirken sich neben der Wärme des Wassers auch Farben und Licht aus: In der Wanne wird dies durch Spektrallicht möglich. Die Farben wirken sehr unterschiedlich: Rot aktiviert das Leistungsvermögen, Gelb steht für Heiterkeit, Grün ist die Farbe der Ruhe und Harmonie, Orange die der Ganzheitlichkeit. Regelmäßige Bäder dienen außerdem der Pflege der trockenen Winterhaut, die unter Kälte und Heizungsluft stark in Anspruch genommen wird.

Und nach dem Bad putzen, um die Wanne zu säubern? Dank Perl-Effekt bleiben an der Wanne keine Schaum- oder Schmutzreste zurück. Putzen fällt aus! So bleibt mehr Zeit für die Körperpflege. Bodylotions und Hautcremes ergänzen durch ihre Langzeitwirkung das Winterbad. Ein flauschiger Bademantel tut ein Übriges, um den Wohlfühleffekt des Badens zu verlängern.

Frühling:
Blüten oder Kräuter mit ins Wasser geben. Das warme Wasser löst die Duftmoleküle. Klassisch sind Rosenblüten. Aber auch Lavendel, Pfef-ferminz oder Kamillenblüten lassen das Frühlingsbad zu einem duftend frischen Erlebnis werden.

Sommer:
Sonnengeplagte Haut freut sich zusätzlich über ein Gurkenbad. Dafür eine Salatgurke zusammen mit Rosmarinblättern und Olivenöl im Mixer pürieren und dem Badewasser zugeben. Als 10-minütige Maske auch ein Frische-Kick für die erhitzte Gesichtshaut! Perfekte Ergänzung zum Sommerbad: ein Glas Buttermilch oder eine saftige Wassermelone.

Herbst:
Wer mit einer Schnupfnase in der Wanne liegt, dem hilft ein Bad mit zwei Handvoll Kamillenblüten. Diese vor dem Baden mit einem Liter kochen-dem Wasser übergießen und zehn Minuten ziehen lassen. Dann dem Badewasser zufügen und rund eine halbe Stunde entspannen.

Winter:
Besonders verwöhnend ist ein rückfettendes Milch-Honig-Bad. Dafür etwas Honig in einem Liter Milch auflösen und zum Badewasser geben. Durch die Wärme des Wassers öffnen sich die Poren der Haut, alle Pflegestoffe können besonders gut aufgenommen werden. Für ein optima-les Wärmegefühl in der kalten Jahreszeit sollte die Wassertemperatur 40 Grad nicht überschreiten.

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Foto: Kaldewei

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