Bodenbeläge
Wohlfühl-Boden für Genießer
Augentränen, Nies-Attacken, Reizhusten und Atemnot - zumindest aus dem Bekanntenkreis kennt heute jeder die typischen Allergie-Symptome, die vielen Menschen das Leben schwer machen. Etwa die Hälfte aller Allergiker reagieren empfindlich aus Innenraum-Allergene, vor allem auf Hausstaubmilben, aber auch auf Schimmelpilze, die an zu feuchten oder schlecht durchlüfteten Stellen in Haus und Wohnung gedeihen. Gelangen die feinen Pilzsporen oder die ausgeschiedenen Proteine von Hausmilben über den Hausstaub in die Atemwege, reizen sie die Schleimhaut, was schlimmstenfalls zu chronischem Asthma führen kann. Ein gesundes und allergiefreies Wohnumfeld ist für Allergiker daher von eminenter Bedeutung. Auch der richtige Bodenbelag spielt hierbei eine wichtige Rolle.
Linoleum beispielsweise ...
... besteht fast vollständig aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen, aus Leinöl, Naturharzen, Holzmehl, Kalkstein, Kork und Jute. Aufgrund seiner Bestandteile wirkt Linoleum bakteriostatisch, das heißt: Das Wachstum von Bakterien wird gebremst und durch Hygiene auf natürliche Wese gefördert. Ein weiterer Vorteil von Linoleum: Hausstaub, Milben und Pollen lassen sich durch einfaches Reinigen leicht entfernen. Wischwasser mit einem handelsüblichen Pflegemittel ohne alkalische Zusatzstoffe genügt, um den Boden weitgehend staubfrei zu halten. Aber der Bodenbelagsklassiker ist nicht nur hygienisch, sondern erfüllt auch viele praktische Anforderungen: Linoleum ist rutschhemmend, trittschalldämmend, schwer entflammbar, dazu öl- und fettbeständig und sehr langlebig. Und schön ist Linoleum außerdem ... Mit zahlreichen, aufeinander abgestimmten Farben in verschiedenen Strukturen sowie Intarsien- und Friese-Programmen werden grenzenlose Möglichkeiten zur Gestaltung eines individuellen Wohnambientes geboten.
Kork, der ideale Bodenbelag für das ganze Haus
Gerade Bodenbeläge gehören untrennbar zum gesunden Wohnen in den eigenen vier Wänden dazu. Naturprodukte wie Kork erweisen sich in diesem Zusammenhang als besonders beliebt. Moderne Korkböden offenbaren genau das, wonach sich der auf Behaglichkeit ausgerichtete Bewohner sehnt. Ruhe und Geborgenheit entstehen durch die hohe Trittschalldämmung und die Absorption lästiger Nebengeräusche. Wärme und Behaglichkeit und ein angenehmes Wohnklima resultieren aus der natürlichen Beschaffenheit des warmen Materials Kork mit hervorragenden wärmedämmenden Eigenschaften und einer wohltuenden Oberflächentemperatur, die das Leben unglaublich behaglich macht. Darüber hinaus unterstützt Kork das angenehme Gehen in den eigenen vier Wänden und schont außerdem die Fuß- und Hüftgelenke, weil der natürlich-elastische Rohstoff die Schwingungen beim Gehen aufnimmt und sich den jeweiligen Belastungen in der Form anpasst.
Holz steht ganz oben auf der Wunschliste
Der natürliche Rohstoff schafft ein ausgeglichenes Raumklima und eine gemütliche Atmosphäre. Und durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit frieren nackte Füße fast nie. Doch welcher Holzboden darfs für das behagliche Zuhause sein?
Dielen und Parkett sind meist aus Massivholz gefertigt. In der Regel werden sie ungehandelt verkauft - es bedarf daher einer Behandlung mit Öl, Wachs oder einer Versiegelung mit einer imprägnierenden Flüssigkeit. Das verlängert die Lebensdauer. Achtung: Massivholz arbeitet das heißt, unter Temperatureinfluss quillt es auf oder schwindet. Parkett und Dielen sollten sich daher 48 Stunden dem Raumklima anpassen können, beim Verlegen lässt man dann eine Dehnungsfuge von etwa 20 bis 30 Millimetern zur Wand. Eine kostengünstigere Alternative zu massiven Dielen sind die so genannten Landhausdielen, die aus mehreren Holzschichten bestehen. Auch das Fertigparkett ist nicht massiv: Die Unterschicht aus mehrlagigem Weichholz oder einer Spanplatte ist hier mit der oben liegenden Nutzschicht verleimt, die aus widerstandsfähigem Holz besteht. Fertigparkett muss meistens nicht nachbehandelt werden. Wie bei allen Holzböden sollte die Oberschicht mindestens vier Millimeter dick sein, um sie später einmal abschleifen zu können.
... besteht fast vollständig aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen, aus Leinöl, Naturharzen, Holzmehl, Kalkstein, Kork und Jute. Aufgrund seiner Bestandteile wirkt Linoleum bakteriostatisch, das heißt: Das Wachstum von Bakterien wird gebremst und durch Hygiene auf natürliche Wese gefördert. Ein weiterer Vorteil von Linoleum: Hausstaub, Milben und Pollen lassen sich durch einfaches Reinigen leicht entfernen. Wischwasser mit einem handelsüblichen Pflegemittel ohne alkalische Zusatzstoffe genügt, um den Boden weitgehend staubfrei zu halten. Aber der Bodenbelagsklassiker ist nicht nur hygienisch, sondern erfüllt auch viele praktische Anforderungen: Linoleum ist rutschhemmend, trittschalldämmend, schwer entflammbar, dazu öl- und fettbeständig und sehr langlebig. Und schön ist Linoleum außerdem ... Mit zahlreichen, aufeinander abgestimmten Farben in verschiedenen Strukturen sowie Intarsien- und Friese-Programmen werden grenzenlose Möglichkeiten zur Gestaltung eines individuellen Wohnambientes geboten.
Kork, der ideale Bodenbelag für das ganze Haus
Gerade Bodenbeläge gehören untrennbar zum gesunden Wohnen in den eigenen vier Wänden dazu. Naturprodukte wie Kork erweisen sich in diesem Zusammenhang als besonders beliebt. Moderne Korkböden offenbaren genau das, wonach sich der auf Behaglichkeit ausgerichtete Bewohner sehnt. Ruhe und Geborgenheit entstehen durch die hohe Trittschalldämmung und die Absorption lästiger Nebengeräusche. Wärme und Behaglichkeit und ein angenehmes Wohnklima resultieren aus der natürlichen Beschaffenheit des warmen Materials Kork mit hervorragenden wärmedämmenden Eigenschaften und einer wohltuenden Oberflächentemperatur, die das Leben unglaublich behaglich macht. Darüber hinaus unterstützt Kork das angenehme Gehen in den eigenen vier Wänden und schont außerdem die Fuß- und Hüftgelenke, weil der natürlich-elastische Rohstoff die Schwingungen beim Gehen aufnimmt und sich den jeweiligen Belastungen in der Form anpasst.
Holz steht ganz oben auf der Wunschliste
Der natürliche Rohstoff schafft ein ausgeglichenes Raumklima und eine gemütliche Atmosphäre. Und durch seine geringe Wärmeleitfähigkeit frieren nackte Füße fast nie. Doch welcher Holzboden darfs für das behagliche Zuhause sein?
Dielen und Parkett sind meist aus Massivholz gefertigt. In der Regel werden sie ungehandelt verkauft - es bedarf daher einer Behandlung mit Öl, Wachs oder einer Versiegelung mit einer imprägnierenden Flüssigkeit. Das verlängert die Lebensdauer. Achtung: Massivholz arbeitet das heißt, unter Temperatureinfluss quillt es auf oder schwindet. Parkett und Dielen sollten sich daher 48 Stunden dem Raumklima anpassen können, beim Verlegen lässt man dann eine Dehnungsfuge von etwa 20 bis 30 Millimetern zur Wand. Eine kostengünstigere Alternative zu massiven Dielen sind die so genannten Landhausdielen, die aus mehreren Holzschichten bestehen. Auch das Fertigparkett ist nicht massiv: Die Unterschicht aus mehrlagigem Weichholz oder einer Spanplatte ist hier mit der oben liegenden Nutzschicht verleimt, die aus widerstandsfähigem Holz besteht. Fertigparkett muss meistens nicht nachbehandelt werden. Wie bei allen Holzböden sollte die Oberschicht mindestens vier Millimeter dick sein, um sie später einmal abschleifen zu können.
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