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Gartenhortensie verkündet den Sommer

Mit steigenden Temperaturen beginnt die Zeit der Gartenhortensie. Als Kübelpflanze oder hochwachsender Strauch im Beet strahlt sie mit der Sonne um die Wette.

Nach den Eisheiligen Mitte Mai, wenn der Boden nicht mehr von Spätfrösten heimgesucht wird, zeigt sich die Gartenhortensie im Beet oder im Topf gepflanzt auf Balkon und Terrasse. In schlichtem Weiß, frischem Grün, Pastellblau oder Violett leuchtet die allseits beliebte Pflanze von Juni bis in den Herbst hinein.

Gern gesehener Gast

 

Die warmen Temperaturen des Sommers eignen sich bestens, um ein entspanntes Picknick im Garten zu veranstalten. Die Hortensie ist dabei ein gern gesehener Gast und verleiht dem Essplatz im Freien eine gemütliche Amosphäre. Bauernhortensien in Körben oder Blechkübeln sorgen für ein überraschend farbenfrohes Fest. Design-Fans nutzen anstatt einer Decke einen stylischen Teppich, der kombiniert mit passenden Kissen und Decken den perfekten Platz für ein geselliges Picknick bietet.

Üppiges Wachstum

 

Lässt man ihr genug Raum, wächst die Hortensie im Beet gern über sich hinaus: Einige Sorten, beispielsweise die Tellerhortensie, können mehrere Meter hoch werden. Somit eignet sich das Blühwunder perfekt, um ein lauschiges Plätzchen im Garten zu kreieren. Dabei darf die Hortensie gern mit hängenden Gartenpflanzen kombiniert werden, um eine natürliche Laube zu schaffen. Moderne Gartenmöbel, etwa ein Korbsessel oder eine geradlinige Bank, brechen den Look optisch auf. Ein üppig blühender Hortensien-Busch kann auch als Sichtschutz zwischen Terrasse und Garten dienen. Dazu werden hochwachsende Sorten der Hortensie wie Bauern- oder Kletterhortensie im Beet direkt an die Veranda gepflanzt. Verschiedene Blütenfarben geben dem natürlichen Sichtschutz einen besonders tollen Look.

Ab in den Garten

 

Damit die Hortensie den ganzen Sommer die schönsten Varianten ihrer Blüten zeigt, sollte sie erst Ende Mai in den Garten gepflanzt werden. Die Wahl des richtigen Standorts und die optimale Vorbereitung des Bodens ist wichtig. Die Hortensie mag windgeschützte und halbschattige Umgebungen am liebsten. Als erstes wird das Pflanzloch ausgehoben, das etwa doppelt so groß wie der Wurzelballen der Hortensie sein sollte. Anschließend werden Steine und Wurzeln entfernt, der Boden gelockert und mit Kies oder Granulat bedeckt. Nachdem der Wurzelballen der Hortensie einige Minuten in Wasser getaucht wurde, kann sie in das Loch gesetzt werden. Die ausgehobene Erde, die mit Kompost, Hornspänen und Rhododendrondünger vermischt wird, soll den Wurzelballen bedecken und gut angedrückt werden.

 

Insbesondere bei hohen Temperaturen und vielen Sonnenstunden im Sommer, sollte die Hortensie zweimal täglich gegossen werden, damit der Boden stets feucht bleibt. Die Gießmenge hängt dabei auch vom Standort ab: Bei viel Sonne sollte häufiger, an Schattenplätzen weniger gegossen werden. Staunässe verträgt die Hortensie nicht, da dies zu Wurzelfäulnis führen kann. Besonders schön blüht die Gartenpflanze, wenn sie gelegentlich mit einem geringen phosphorhaltigen Dünger gedüngt wird.

 

Weitere Informationen und Inspirationen zur Hortensie gibt es auf https://www.hydrangeaworld.com und https://www.facebook.com/hydrangeaworld.de

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