
Garten
Umzug eines Riesenbonsais
Ein 200-Tonnen-Spezialkran, rund 75 Tonnen Ballastgewichte, ein Sondertransporter
mit Überbreite – diese „Zutaten“ waren notwendig, um eine Waldkiefer an ihren Bestimmungsort in den Garten eines Einfamilienhauses zu befördern. Hier die
ungewöhnliche Geschichte eines Baum-Umzugs.
Ein Prachtexemplar war sie schon, als sie noch in der Baumschule stand: die 50 bis 60 Jahre alte Waldkiefer, Pinus sylvestris, aufwändig gezogen, etwa sieben bis acht Meter hoch, mit einem Durchmesser von nahezu sieben Metern und über neun Tonnen schwer.
Nun hatte sie eine neue Heimat gefunden, ein 16 Kubikmeter großes Pflanzloch im Garten eines Einfamilienhauses wartete auf sie. Die Firma Falko Werner Garten- und Landschaftsbau aus Eime hatte die Gartenanlage neu gestaltet und ihr ein mediterranes Ambiente verliehen. Als einzigartiges Schmuckstück sollte nun die Waldkiefer hier platziert werden.
Nachts wurde der Baum auf einem Sondertransporter mit Überbreite auf einer vorher genehmigten Route von der Baumschule zum künftigen „Wohnort“ gebracht. Millimeterarbeit war notwendig, um den Baum schließlich durch die engen Wohnstraßen zu transportieren. Und dann wurde er an den Haken des Spezialkrans genommen und mehr als 35 m in der Luft seinem Bestimmungsort zugeführt.
Nun traten die Landschaftsgärtner, die den Umzug schon begleitet hatten, in Aktion. Sie befreiten die Äste, die für den Transport fünf Tage gebunden waren und die sich nun in ihre ursprüngliche Form wieder zurückbilden konnten. Im Anschluss wurde der Baum noch sorgfältig gewässert und die Erdarbeiten zum Abschluss gebracht. „Einen solchen Baum zu versetzen ist auch für uns ein seltenes Highlight“, resümiert Falko Werner
diesen außergewöhnlichen Auftrag.
Und die Waldkiefer Pinus sylvestris hat ein neues Zuhause und neue Freunde gefunden.
Info: www.falko-werner-galabau.de
Nun hatte sie eine neue Heimat gefunden, ein 16 Kubikmeter großes Pflanzloch im Garten eines Einfamilienhauses wartete auf sie. Die Firma Falko Werner Garten- und Landschaftsbau aus Eime hatte die Gartenanlage neu gestaltet und ihr ein mediterranes Ambiente verliehen. Als einzigartiges Schmuckstück sollte nun die Waldkiefer hier platziert werden.
Nachts wurde der Baum auf einem Sondertransporter mit Überbreite auf einer vorher genehmigten Route von der Baumschule zum künftigen „Wohnort“ gebracht. Millimeterarbeit war notwendig, um den Baum schließlich durch die engen Wohnstraßen zu transportieren. Und dann wurde er an den Haken des Spezialkrans genommen und mehr als 35 m in der Luft seinem Bestimmungsort zugeführt.
Nun traten die Landschaftsgärtner, die den Umzug schon begleitet hatten, in Aktion. Sie befreiten die Äste, die für den Transport fünf Tage gebunden waren und die sich nun in ihre ursprüngliche Form wieder zurückbilden konnten. Im Anschluss wurde der Baum noch sorgfältig gewässert und die Erdarbeiten zum Abschluss gebracht. „Einen solchen Baum zu versetzen ist auch für uns ein seltenes Highlight“, resümiert Falko Werner
diesen außergewöhnlichen Auftrag.
Und die Waldkiefer Pinus sylvestris hat ein neues Zuhause und neue Freunde gefunden.
Info: www.falko-werner-galabau.de
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