
Trends
Die Deutschen bekennen Farbe
Ein Heer von Trendforschern versucht zu ergründen, welche Farben Produkte tragen müssen, damit wir sie mögen und kaufen. Bei der farblichen Gestaltung des eigenen Wohnzimmers ist das etwas anders...
Durch aufmerksame Beobachtung aktueller Entwicklungen lassen sich Trends ganz einfach erkennen, statt sie erschaffen zu müssen. Das Deutsche Lackinstitut in Frankfurt hat sich mittels einer repräsentativen Meinungsumfrage (1.535 Befragte) umgehört und interessante Einblicke gewonnen.
Knapp ein Drittel der Deutschen würde die eigenen vier Wände noch in traditionellem Weiß gestalten, die Mehrheit bevorzugt fürs Wohnzimmer zunehmend farbige Akzente:
Warme Erdtöne von Beige bis Braun (22 Prozent) und Pastelltöne aus Gelb (17 Prozent) und Orange (12 Prozent) werden am häufigsten genannt. Zehn Prozent wünschen sich dominantere Farben wie Grün/Türkis, Rot oder auch Blau/Violett. In allen Fällen werden überwiegend helle oder blass-pastellfarbene Abstufungen präferiert. Kräftige oder dunkle Farben kommen nur für einen kleinen Teil einer eher jugendlichen Altersgruppe in Frage.
Mehrheitlich bevorzugt werden klassische, anstreichbare Untergründe im Wohnzimmer (Rauhfaser, Putz). Für Rauhfaserflächen favorisieren sogar rund 85 % der Befragten farbige Anstriche. Und: Je Jünger die Befragten waren, umso seltener wurde Weiß als Wunschfarbe genannt.
Der Mut zur Farbe wird jedoch nur dann belohnt, wenn auch bestimmte Regeln beachtet werden, so der Ratschlag von Farbdesignern. Dann wirkt der geschickte Einsatz von Farbe im Haus wie eine Licht- und Farbtherapie. Das ist das positive Ergebnis einer Farbauswahl, die sich an den gegebenen Räumlichkeiten und den Vorlieben der Bewohner orientiert. Entscheidend ist letztlich, dass man sich in den neu gestalteten Räumen wohl fühlt. Deshalb sollte, bevor die Entscheidung für einen Farbton endgültig fällt, ein Probeanstrich gemacht werden, mit dem man auf kleiner Fläche ausprobieren kann, ob der Farbton so wirkt, wie es beabsichtigt ist.
Warme Erdtöne von Beige bis Braun (22 Prozent) und Pastelltöne aus Gelb (17 Prozent) und Orange (12 Prozent) werden am häufigsten genannt. Zehn Prozent wünschen sich dominantere Farben wie Grün/Türkis, Rot oder auch Blau/Violett. In allen Fällen werden überwiegend helle oder blass-pastellfarbene Abstufungen präferiert. Kräftige oder dunkle Farben kommen nur für einen kleinen Teil einer eher jugendlichen Altersgruppe in Frage.
Mehrheitlich bevorzugt werden klassische, anstreichbare Untergründe im Wohnzimmer (Rauhfaser, Putz). Für Rauhfaserflächen favorisieren sogar rund 85 % der Befragten farbige Anstriche. Und: Je Jünger die Befragten waren, umso seltener wurde Weiß als Wunschfarbe genannt.
Der Mut zur Farbe wird jedoch nur dann belohnt, wenn auch bestimmte Regeln beachtet werden, so der Ratschlag von Farbdesignern. Dann wirkt der geschickte Einsatz von Farbe im Haus wie eine Licht- und Farbtherapie. Das ist das positive Ergebnis einer Farbauswahl, die sich an den gegebenen Räumlichkeiten und den Vorlieben der Bewohner orientiert. Entscheidend ist letztlich, dass man sich in den neu gestalteten Räumen wohl fühlt. Deshalb sollte, bevor die Entscheidung für einen Farbton endgültig fällt, ein Probeanstrich gemacht werden, mit dem man auf kleiner Fläche ausprobieren kann, ob der Farbton so wirkt, wie es beabsichtigt ist.
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