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„Fürs Leben“ oder „auf Zeit“?
Kapital bilden, Freiheit in den eigenen vier Wänden finden, die Miete lieber „in etwas Eigenes stecken“, Individualität ausleben: Die Gründe und Ideen hinter einem Immobilienkauf sind so verschieden wie die Erwerber.
Nicht jeder Immobilienkäufer erwirbt als erstes eigenes Heim gleich das freistehende Einfamilienhaus fürs Leben. Viele gehen den Traum vom Haus Schritt für Schritt an: zuerst eine kleine Eigentumswohnung, danach eine größere und später ein Reihenhaus oder freistehendes Eigenheim. So passen sie die eigenen vier Wände ihrer jeweiligen Lebensphase an.
Singles, die bereits in jungen Jahren ihre Immobilie erwerben, entscheiden sich oft für eine kleinere Eigentumswohnung. In der Regel soll die monatliche Belastung dafür nicht viel höher sein, als es die Miete wäre.
Nestwärme in den eigenen vier Wänden: Die Zeit in der ersten eigenen Wohnung bedeutet mehr als nur Unabhängigkeit. Anders als bei der Miete fließen die monatlichen Zahlungen nicht in die Taschen des Vermieters. Vielmehr gehört Käufern Monat für Monat ein kleines Stück der Wohnung mehr. So wird das Apartment beim Verkauf zum finanziellen Grundstock für die größere Eigentumswohnung, das Reihenhaus oder ein Häuschen im Grünen. Dann wohl genau das Richtige für eine junge Familie mit Kindern.
Mehr und mehr Käufer berücksichtigen auch den dritten Lebensabschnitt: Sind die Kinder aus dem Haus, ziehen sie zurück in eine eigene Stadtwohnung oder nehmen Umbau und Modernisierung in Angriff.
Wer Wohneigentum erwerben möchte, kann wieder auf größere staatliche Hilfe bauen. Denn künftig gibt es die sogenannte Riesterförderung auch für den Erwerb der eigenen vier Wände. Bisher beschränkten sich die attraktiven Riester-Zulagen auf private Rentenversicherungen und Geldanlagen zur Alterssicherung. Nun erhält man die Prämien und Steuervorteile auch für den Kauf oder den Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. Besonders erfreulich: Die neue Bau-Förderung wird es rückwirkend zum 1. Januar 2008 geben.
Fazit: Die Immobilieninvestitionen sollten frühzeitig und mit Weitsicht geplant werden, dann fällt der Weg ins Eigenheim leichter. Denn die Immobilie ist auch in Krisenzeiten nach wie vor einer der sichersten Wege, um im Alter sorgenfrei und finanziell gut abgesichert leben zu können.
Singles, die bereits in jungen Jahren ihre Immobilie erwerben, entscheiden sich oft für eine kleinere Eigentumswohnung. In der Regel soll die monatliche Belastung dafür nicht viel höher sein, als es die Miete wäre.
Nestwärme in den eigenen vier Wänden: Die Zeit in der ersten eigenen Wohnung bedeutet mehr als nur Unabhängigkeit. Anders als bei der Miete fließen die monatlichen Zahlungen nicht in die Taschen des Vermieters. Vielmehr gehört Käufern Monat für Monat ein kleines Stück der Wohnung mehr. So wird das Apartment beim Verkauf zum finanziellen Grundstock für die größere Eigentumswohnung, das Reihenhaus oder ein Häuschen im Grünen. Dann wohl genau das Richtige für eine junge Familie mit Kindern.
Mehr und mehr Käufer berücksichtigen auch den dritten Lebensabschnitt: Sind die Kinder aus dem Haus, ziehen sie zurück in eine eigene Stadtwohnung oder nehmen Umbau und Modernisierung in Angriff.
Wer Wohneigentum erwerben möchte, kann wieder auf größere staatliche Hilfe bauen. Denn künftig gibt es die sogenannte Riesterförderung auch für den Erwerb der eigenen vier Wände. Bisher beschränkten sich die attraktiven Riester-Zulagen auf private Rentenversicherungen und Geldanlagen zur Alterssicherung. Nun erhält man die Prämien und Steuervorteile auch für den Kauf oder den Bau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung. Besonders erfreulich: Die neue Bau-Förderung wird es rückwirkend zum 1. Januar 2008 geben.
Fazit: Die Immobilieninvestitionen sollten frühzeitig und mit Weitsicht geplant werden, dann fällt der Weg ins Eigenheim leichter. Denn die Immobilie ist auch in Krisenzeiten nach wie vor einer der sichersten Wege, um im Alter sorgenfrei und finanziell gut abgesichert leben zu können.
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