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Keine Chance für Einbrecher ANZEIGE

Wo wird in Deutschland am häufigsten eingebrochen – und wie können Sie sich dagegen schützen? Hier gibt’s eine Grafik und Lösungsvorschläge.
Das bietet SMART HOME.
Das bietet SMART HOME.
Am 29. Oktober ist Tag des Einbruchschutzes. Ein guter Anlass, die Sicherheit der eigenen vier Wände unter die Lupe zu nehmen. Wie sieht es beispielsweise mit gekippten Fenstern oder Balkontüren aus? Kleiner Tipp: Sie sind eine Einladung für Langfinger. Denn laut Einbruch-Report 2016 des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hebeln sie selbst geschlossene Fenster in der Regel in weniger als 15 Sekunden auf. Liegt auch Ihr Zuhause in einer Gegend, die eine hohe Einbruch-Frequenz hat? Diese Übersichtskarte zeigt die Einbruchsquote je 100.000 Einwohner bis auf Bundesland- und Landeshauptstadtebene. Auch die Aufklärungsquote lässt sich ablesen – und diese ist wie in den vergangenen Jahren bundesweit niedrig. Kein Wunder also: Polizei und GDV raten eindringlich zu Vor- statt Nachsorge. Denn die Einbrecher richten nicht nur einen Schaden von durchschnittlich 3.250 Euro an. Den Opfern machen sehr oft die psychischen Folgen viel mehr zu schaffen. Eine Konsequenz, die sich durch die Kombination von einbruchhemmenden Fenstern und Türen und vernetzter Sicherheitstechnik vermeiden lässt. Und das muss nicht teuer sein.

Einbruchsschutz per Smartphone


Ein Smart-Home-System beispielsweise erkennt, ob sich ein Eindringling am Fenster zu schaffen macht: Dafür montiert der Bewohner Tür- bzw. Fensterkontakte an den Rahmen, die unerlaubtes Öffnen an das System melden. Der Bewohner wird sofort per Smartphone darüber informiert – und kann umgehend die Polizei informieren. Das Smart-Home-System der Telekom zum Beispiel lässt sich durch Komponenten wie Außen- und Innenkameras, Lampen und Bewegungsmelder ergänzen. Intelligente Kameras wie die Logitech Circle 2 sind sogar Bewegungsmelder und Innen- und Außen-Kamera in einem – und starten Aufnahmen bei zuvor definierten Ereignissen selbstständig. Welche Ereignisse das sind? Das bestimmt der Nutzer per App, beispielsweise wenn eine Person das Grundstück betritt.

Der beste Schutz: Anwesenheit (simulieren)


Der beste Schutz ist immer noch Abschreckung durch Anwesenheit. Sicher den meisten bekannt sind die Zeitschaltuhren, die vor jedem Urlaub ziemlich umständlich neu programmiert werden müssen. Einfacher lässt sich die vorgetäuschte Anwesenheit mit smarter Lichtsteuerung erreichen. Bei Magenta SmartHome der Telekom übernimmt das der sogenannte „Haushüter“. Damit spulen die vernetzten Geräte zu einer vorab vom Nutzer definierten Zeit ein festgelegtes Programm ab: Um 7 Uhr fahren Rollläden hoch, nachmittags ertönt aus dem smarten Lautsprecher Staubsauger-Brummen und abends schalten sich Lampen, Fernseher und Außenbeleuchtung ein, bevor zur Nacht die Rollläden wieder nach unten fahren.

Ungebetener Besuch


An der Terrassentür macht sich ungebetener Gast zu schaffen, während die Bewohner auf Geschäftsreise oder im Urlaub sind. Über eine Nachricht per Smartphone werden Bewohner direkt alarmiert. Eine Aufnahme der selbststartenden Außenkamera liefert sie gleich mit – und der Bewohner kann auch aus der Ferne entsprechend reagieren. Und falls der Nutzer gerade im Funkloch steckt und die Nachricht nicht erhält? Dafür steht Magenta SmartHome-Nutzern der ERGO SmartHome Schutzbrief zur Verfügung. Damit schickt die Versicherung im Alarmfall Sicherheitsdienst, Rettungsdienste oder Handwerker.

Mehr Informationen zum Einbruchschutz mit Magenta SmartHome finden Sie hier oder im Telekom Shop
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