Trends
Möbel-Klassiker im Aufwind
Wer kennt sie nicht, die Möbelklassiker? Die meisten so genannten Klassiker sind von berühmten Designern wie Le Corbusier, Rietveld oder Breuer zu Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt worden. Man kann sie der Gründerzeit, dem Jugendstil aber vor allem der Bauhausepoche zuordnen. Sie haben verschiedene Nachfragedichten durchlebt. Als sie entstanden, waren sie eher für eine kleine Masse von Menschen interessant. Design empfand damals das Gros der Bevölkerung als überflüssig. Die reine Praktibilität stand im Vordergrund.
Das ist heute anders. Moderne Möbelklassiker erleben vor allen Dingen im Sitzmöbelbereich momentan einen deutlichen Aufschwung. Denn: Klassiker sind eben zeitlos und besonders jetzt wieder in, obwohl sie nie richtig out waren.
In einer schnelllebigen und unruhigen Zeit vermitteln Klassiker für viele Menschen Kontinuität und Wert. Man holt sie sich nach Hause und ist stolz auf ein so wertvolles Möbelstück. Neben diesem Aspekt verändert sich auch deutlich die Zielgruppe, die von diesen Klassikern angesprochen wird: Noch vor wenigen Jahren waren es die Design orientierten Mittvierziger, die sich Klassiker kauften, doch die Zielgruppe hat sich ausgeweitet. Das wundert nicht, denn Design hat inzwischen alle Konsumenten und Konsumgüterbereiche des Alltags erobert.
Die Menschen sind sensibler geworden, Ästhetik ist ein zunehmender Wert. Hinzu kommt, dass so manche Hersteller unterdessen eigene Museen für ihre Klassiker erbaut haben. Vielleicht werden die heutigen Retros der 60er Jahr in 20 Jahren ebenfalls zu den Klassikern gezählt ...
In einer schnelllebigen und unruhigen Zeit vermitteln Klassiker für viele Menschen Kontinuität und Wert. Man holt sie sich nach Hause und ist stolz auf ein so wertvolles Möbelstück. Neben diesem Aspekt verändert sich auch deutlich die Zielgruppe, die von diesen Klassikern angesprochen wird: Noch vor wenigen Jahren waren es die Design orientierten Mittvierziger, die sich Klassiker kauften, doch die Zielgruppe hat sich ausgeweitet. Das wundert nicht, denn Design hat inzwischen alle Konsumenten und Konsumgüterbereiche des Alltags erobert.
Die Menschen sind sensibler geworden, Ästhetik ist ein zunehmender Wert. Hinzu kommt, dass so manche Hersteller unterdessen eigene Museen für ihre Klassiker erbaut haben. Vielleicht werden die heutigen Retros der 60er Jahr in 20 Jahren ebenfalls zu den Klassikern gezählt ...
Einen Kommentar schreiben
Kommentare:
Bislang wurden keine Kommentare abgegeben

