
Wohnraum
Im Zentrum des Wohnzimmers
Durchschnittlich wird ein Polstermöbel in einem Jahr über 1.000 Stunden benutzt. Es sollte daher stabil, sicher, langlebig und gut verarbeitet sein. Und genauso wichtig: Die verarbeiteten Materialien sollten gesundheitlich unbedenklich sein - was bislang leider noch immer nicht selbstverständlich ist.
Qualitätsaspekt: Polsterbezug
Damit man lange Freude am Polstermöbel hat, ist dem Bezug ein besonderes Augenmerk zu schenken. Es muss Gewichtsbelastungen, Scheuerbewegungen und andere Einflüsse wie Licht, Wärme, Staub und Verschmutzungen aushalten, ohne dabei schon nach kurzer Zeit alt auszusehen. Dabei bestimmt die Qualität der Materialien, aber auch die Intensität der Nutzung und das Pflegeverhalten in hohem Maße die Langlebigkeit der Garnitur. Echtleder zum Beispiel muss regelmäßig gepflegt werden, da es sonst brüchig und porös werden kann. Auch direkte Sonneneinstrahlung oder ein Standplatz vor dem Heizkörper schadet besonders naturbelassenem Leder. Man sollte daher darauf achten, welchen Ansprüchen Polstermöbel genügen müssen. Dabei sind höherpreisige Materialien nicht immer die robusteren. Denn hier kommen auch Qualitätskriterien wie Exklusivität, Eleganz des Materials oder z. B. eine raffinierte Webart oder Musterung zum Tragen.
Aufbau bestimmt Sitzkomfort
Für einen angenehmen Sitzkomfort ist der Aufbau des Polstermöbels entscheidend. Für die tragenden Teile und Querverbindungen des Grundgestells ist beispielsweise Massivholz zu empfehlen. Flächige Werkstücke werden meist aus OSB-Platten oder Sperrholz gefertigt. Bei der Sitzunterfederung kommen häufig Stahlwellenfedern zum Einsatz, diese werden schon seit über 40 Jahren im Polstermöbelbau eingesetzt. Rückenlehnen hingegen werden mit elastischen Polstergurten unterfedert. Die Kernpolsterung eines Polstermöbels in den Bereichen Sitz, Armteil und Rückenlehne besteht zum Großteil aus Polyätherschaum oder Kaltschaum. Bei der Herstellung eines solchen Schaums lassen sich sowohl Gewicht als auch Härtegrad stufenlos regulieren, wodurch verschiedene Sitzqualitäten entstehen.
Alleskönner: Funktionsmöbel
Variabel, funktionell und praktisch bilden Funktionsgarnituren immer ein besonderes Highlight im Wohnzimmer. Verstellbare Armlehnen, ausklappbare Betten, Relaxfunktionen wie eine ausziehbare Fußstütze, oder höhenverstellbare Nackenstützen - Funktionsgarnituren bieten ein Plus an Komfort.
Damit man lange Freude am Polstermöbel hat, ist dem Bezug ein besonderes Augenmerk zu schenken. Es muss Gewichtsbelastungen, Scheuerbewegungen und andere Einflüsse wie Licht, Wärme, Staub und Verschmutzungen aushalten, ohne dabei schon nach kurzer Zeit alt auszusehen. Dabei bestimmt die Qualität der Materialien, aber auch die Intensität der Nutzung und das Pflegeverhalten in hohem Maße die Langlebigkeit der Garnitur. Echtleder zum Beispiel muss regelmäßig gepflegt werden, da es sonst brüchig und porös werden kann. Auch direkte Sonneneinstrahlung oder ein Standplatz vor dem Heizkörper schadet besonders naturbelassenem Leder. Man sollte daher darauf achten, welchen Ansprüchen Polstermöbel genügen müssen. Dabei sind höherpreisige Materialien nicht immer die robusteren. Denn hier kommen auch Qualitätskriterien wie Exklusivität, Eleganz des Materials oder z. B. eine raffinierte Webart oder Musterung zum Tragen.
Aufbau bestimmt Sitzkomfort
Für einen angenehmen Sitzkomfort ist der Aufbau des Polstermöbels entscheidend. Für die tragenden Teile und Querverbindungen des Grundgestells ist beispielsweise Massivholz zu empfehlen. Flächige Werkstücke werden meist aus OSB-Platten oder Sperrholz gefertigt. Bei der Sitzunterfederung kommen häufig Stahlwellenfedern zum Einsatz, diese werden schon seit über 40 Jahren im Polstermöbelbau eingesetzt. Rückenlehnen hingegen werden mit elastischen Polstergurten unterfedert. Die Kernpolsterung eines Polstermöbels in den Bereichen Sitz, Armteil und Rückenlehne besteht zum Großteil aus Polyätherschaum oder Kaltschaum. Bei der Herstellung eines solchen Schaums lassen sich sowohl Gewicht als auch Härtegrad stufenlos regulieren, wodurch verschiedene Sitzqualitäten entstehen.
Alleskönner: Funktionsmöbel
Variabel, funktionell und praktisch bilden Funktionsgarnituren immer ein besonderes Highlight im Wohnzimmer. Verstellbare Armlehnen, ausklappbare Betten, Relaxfunktionen wie eine ausziehbare Fußstütze, oder höhenverstellbare Nackenstützen - Funktionsgarnituren bieten ein Plus an Komfort.
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