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Wohnraum

Kunst ist "Stiller Luxus"

So nennt Marion Engelke ihre Bilder, die sie – speziell abgestimmt auf ihre Kunden – anfertigt. Das Ergebnis des intensiven Schaffensprozesses: ein Bild, in dem sich der Auftraggeber selbst erkennt, in dem er von und über sich „lesen“ kann.
Engelke
Betritt man das Atelier von Marion Engelke im hannoverschen Groß-Buchholz, spürt man sofort die kreative Freude, die von der Malerin ausgeht. „Kreativ sein heißt vergnügt sein!“ hat sie sich als Motto an die Wand ihres Arbeitsraums geschrieben.

 

Was ist das Besondere und Einzigartige an Marion Engelkes Bildern, die sie als „repräsentative Malerei“ bezeichnet? „Schon in der Renaissance wurden repräsentative Bilder in Auftrag gegeben, die Persönliches und Individuelles widerspiegelten und die die Wohnräume verschönerten“, erklärt sie. Diesen Gedanken griff sie auf und machte sie zu ihrer Geschäftsidee.
Wie darf man sich den Entstehungsprozess vorstellen? Wie entsteht ein „persönliches“ Bild? „Durch Gespräche, in denen die Auftraggeber von sich und ihren Vorstellungen erzählen, durch Hausbesuche und die gemeinsame Auswahl des Standortes, wo das Bild hängen soll“, erklärt die Malerin.
Auf dieser Grundlage entwirft Marion Engelke fantasievolle Unikate: beispielsweise für einen Hobbysegler ein Bild auf Segeltuch gemalt, für ein junges Paar ein „Partnerbild“ aus zwei Teilen, das zusammen ein Ganzes ergibt und das trotzdem die beiden individuellen Charaktere zeigt, einen „Wasserfall“ für die private Wellnessoase, der sich auf transparentem Stoff in die Tiefe ergießt...
Zum Motiv, das sowohl impressionistisch-realistisch als auch abstrakt ausfallen kann, kommt die Wahl der Materialien, der Bildform, die entgegen der üblichen Vorstellung durchaus nicht immer rechteckig oder quadratisch ausfallen muss, die Art der Hängung und sogar die Aufhängung selbst.
Oftmals genügen zwei Dimensionen gar nicht, um die gewünschte Aussage wiederzugeben. Dann entstehen dreidimensionale Kunstwerke, die auch zum „Anfassen“, zum „Begreifen“ einladen und so ihre Botschaft unterstreichen.
„Es ist mir wichtig, mit den Materialien spielerisch umzugehen, sie für meine Zwecke einzusetzen“, sagt Marion Engelke, die ein Textildesign-Studium absolvierte und schon deshalb eine besondere Nähe zum „Stoff, aus dem die Bilder sind“ hat.
Unabdingbar ist die Empathie, mit der die Künstlerin auf ihre Auftraggeber zugeht und auch kleinste Details mit in ihre Arbeit aufnimmt – sei es eine Textbotschaft, ein Symbol, das für etwas Bestimmtes steht ...
„Wie sieht Ihr persönliches Bild aus?“, haben wir in unserem Gespräch gefragt. „Ich habe noch keins für mich gemalt“, meint Marion Engelke, zeigt dann aber auf ein lebendiges, in leuchtenden Rottönen gefertigtes Exponat. „Das spiegelt schon etwas von mir wider, die Farben passen zu mir, aber auch das filigrane Material, auf dem ich gemalt habe.“
Über die Werke hinaus, die Marion Engelke für Privatpersonen schafft, fertigt sie auch Bilder für Unternehmen, ebenfalls individuell konzipiert, mit der gewünschten Botschaft.
Und auch hier gefällt und überrascht die Vorgehensweise, mit der sie die Aufgabe meistert. Und so mancher Auftraggeber hat aus einem für ihn gearbeiteten Unikat sein komplettes Corporate Design, das Erscheinungsbild seines Unternehmens,  geschaffen.
Wenn Sie nun daran denken, ein eigenes Familienbild, ein eigenes Werk in Auftrag zu geben, in dem Sie alleine lesen können, das Sie und Ihr Leben, Ihre Gedanken und Gefühle widerspiegelt oder Ihren Betrieb darstellt – Marion Engelke ist Ihre richtige Ansprechpartnerin.

 

Info: Marion Engelke,
Tel. 0511 98262620,
www.mayyyo.de
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